Die Ausstellung „NORTH – Raue Schönheit“ entführt den Betrachter in schwer zugängliche Gegenden, die von den Naturgewalten geprägt und weitgehend vor menschlichen Einflüssen bewahrt worden sind. Die Landschaft nördlich des Polarkreises ist einzigartig, aber auch sehr fragil und braucht deshalb Schutz. (Foto: ©Andreas Geh)
Olympus fungiert auch in diesem Jahr wieder als Premium-Partner Internationalen Fürstenfelder Naturfototage und des Internationalen Naturfoto-Wettbewerbes „Glanzlichter“. Das größte Naturfoto-Festival Europas findet in diesem Jahr vom 10. bis 13. Mai im bayrischen Fürstenfeldbruck statt. Zu sehen sein wird dort unter anderem die Ausstellung „NORTH – Raue Schönheit“ des Naturfotografen Andreas Geh.

Als Premium-Partner der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage und des Internationalen Naturfoto-Wettbewerbes „Glanzlichter“ legt sich Olympus auch in diesem Jahr wieder mächtig ins Zeug. Gezeigt wird etwa die Ausstellung »NORTH – Raue Schönheit«, von Andreas Geh, seines Zeichens „Naturfotograf des Jahres 2016“. Zudem organisiert Olympus einen Workshop zum Thema Multishot-Techniken und ist mit einem großen Fotomarktstand mit Leihservice sowie „Check & Clean“-Service für Besitzer einer Olympus-Kamera oder eines Olympus-Objektivs vor Ort. Und natürlich ist der Kamerahersteller auch in diesem Jahr wieder Sponsor des Wettbewerbes Glanzlichter in der Kategorie „Diversity of all other Animals“.

„NORTH – Raue Schönheit“ von Olympus Visionary Andreas Geh

Andreas Geh (50) ist begeisterter Naturfotograf und aktives Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen e. V. Im Jahr 2016 tauschte er seine sperrige SLR-Ausrüstung gegen OM-D und M.Zuiko Objektive von Olympus. Das wesentlich leichtere und kompaktere System hat ihn überzeugt, und heute ist er Teil der Olympus Visionary Familie. Die besteht aus Fotografen, die mit OM-D und den M.ZUIKO Objektiven arbeiten und Olympus erlauben, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu blicken und von ihren Erfahrungen zu profitieren. Andreas Geh verfügt über 30 Jahre Fotoerfahrung, davon die Hälfte in der Naturfotografie. Inzwischen werden seine Aufnahmen international vermarktet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen. Er möchte mit seinen Bildern den respektvollen Umgang und Schutz der Natur fördern. In »NORTH – Raue Schönheit« entführt er den Betrachter in schwer zugängliche Gegenden, die von den Naturgewalten geprägt und weitgehend vor menschlichen Einflüssen bewahrt worden sind. Die Landschaft nördlich des Polarkreises ist einzigartig, aber auch sehr fragil und braucht deshalb Schutz.

Martin Müllner erklärt „Multishot-Techniken“ mit der OM-D E-M5 Mark II

Am 12. Mai dreht sich bei Referent Martin Müllner alles um das Thema Multishot-Techniken. Während des 4,5 Stunden langen Workshops erfahren die Teilnehmer mehr über HDR, Focus Stacking und Live Composite anhand der OM-D E-M5 Mark II. Allen, die noch nicht im Besitz einer OM-D sind, stellt Olympus für den Workshop Equipment zur Verfügung. Eine weitere Möglichkeit, um die Produkte des Kameraherstellers kennenzulernen, bietet der große Fotomarkt. Interessierte Fotografen haben hier Gelegenheit, Kameras und Zubehör auszuleihen und zu testen. Wer bereits im Besitz einer Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten und reinigen lassen möchte, kann den kostenlosen „Check & Clean“-Service nutzen.

Weitere Infos zu den Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen und dem Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter“ unter: www.glanzlichter.com