Links der Gründer und Inhaber der WALSER GmbH & Co. KG, Niclas Walser, rechts der Bürgermeister von Gersthofen, Michael Wörle. (Foto: Michael Steigele / WALSER GmbH & Co. KG)
Der Bürgermeister von Gersthofen, Michael Wörle, machte der Walser GmbH & Co. KG am neuen Standort seine Aufwartung. Der Imaging-Spezialist Walser war Anfang Juli von Burgheim nach Gersthofen umgezogen.

Der Erste Bürgermeister von Gersthofen, Herr Michael Wörle, hieß die Walser GmbH & Co. KG am neuen Standort offiziell herzlich willkommen. Bei einem Besuch im Unternehmen machte er sich mit dem Betrieb vertraut. Mit dem Zuzug der Walser GmbH & Co. KG erweitert sich die Vielfalt der Branchen am Standort Gersthofen um den Bereich des Professional Imaging.

Standortvorteile, „der richtige Mix“ und kurze Wege

„Wir sind sehr froh, dass die Firma Walser hier in Gersthofen eine neue Heimat gefunden hat, und dass mit den jetzigen Büroräumen eine passgenaue Lösung gefunden werden konnte,“ freut sich Bürgermeister Wörle. „Die Walser GmbH & Co. KG ist eine innovative Firma mit Wachstumspotenzial, und das ist genau, was unseren Gewerbemix hier in Gersthofen ausmacht. Wir haben zwar auch Weltmarktführer hier, aber die richtige Mischung beinhaltet eben auch kleine und mittelständische Unternehmen. Denn wenn so ein Großer Schnupfen hat, hustet die ganze Region.“

Niclas Walser, der das Unternehmen 1998 unter dem Namen Foto Walser Spezialversand gegründet hat, stimmt zu. „Schon seit 2016 zieht es uns Richtung Gersthofen. Der Mix aus Infrastruktur, Anbindung – auch zum Flughafen München – Gewerbesteuer und auch dem Einzugsgebiet für zukünftige wie bestehende Mitarbeiter ist einfach ideal. Wir sind ja ansonsten eigentlich standortunabhängig, da wir unser Angebot nicht an Laufkundschaft richten. Ein ganz großer Vorteil ist jedoch, dass unser Versand-Dienstleister, die Firma Dachser, ihr Headquarter nur 500 Meter entfernt von uns hat – und bis zu unserem Lager sind es auch nur fünf Minuten, statt wie zuvor zweieinhalb Stunden nach Metzingen.“

Equipment fürs Foto-Hobby bis zum Kinofilm

Die Walser GmbH & Co. KG bietet unter den Marken Walimex pro und Mantona ein breites Angebot an Equipment für Nutzer vom ambitionierten Amateur bis zum und professionellen Foto- und Videograf. Zudem ist das Unternehmen unter anderem alleiniger Distributor für Samyang-Objektive in Deutschland und Österreich. Hierzu gehören auch die speziellen Cine-Objektive der Xeen-Reihe, mit denen Kinofilme wie auch Fernsehproduktionen gedreht werden.

„Die Vielfalt der Produkte ist beeindruckend“, bekundet Bürgermeister Wörle beim Besichtigen der Räumlichkeiten und des hauseigenen Studios, „ich als eher fotofauler Mensch bin überrascht von diesem Angebot. Hier in Gersthofen wird Walser auf jeden Fall eine weitere Facette in die unternehmerische Landschaft bringen!“

Unternehmerdialog bei Walser

Bürgermeister Michael Wörle und Niclas Walser verabredeten, einen der nächsten Unternehmerdialoge in den Räumen der Walser GmbH & Co. KG zu veranstalten. Diese lokale Veranstaltungsreihe, die drei bis vier Mal im Jahr stattfindet, soll die „unternehmerische Nachbarschaft“ in Gersthofen fördern. Hierbei treffen sich Vertreter verschiedenster Branchen, unter anderem auch direkt bei ortsansässigen Firmen, und lernen das jeweils besuchte Unternehmen – und sich gegenseitig – kennen. Die Stadt mit ihren rund 23.000 Einwohnern vereint als Wirtschaftsstandort über 13.000 Arbeitnehmer in verschiedensten Betrieben.

Wachstum und Arbeitsplätze

Mit dem Umzug Anfang Juli 2018 schuf die Walser GmbH & Co. KG die Grundlage für weiteres, nachhaltiges Wachstum. „Für uns war Gersthofen der absolute Wunsch-Standort. Mit Augsburg in direkter Nachbarschaft haben wir nun auch einen großen Pool für potenzielle neue Mitarbeiter“ erklärt Niclas Walser. „In Burgheim, wo wir herkommen, haben wir vor dem Umzug einige Positionen nicht mehr besetzt, die jetzt offen sind. Auf eine Ausschreibung zum kaufmännischen Leiter haben wir bis dato über 200 Bewerbungen bekommen, das ist einfach unglaublich. Wir können da aus dem Vollen schöpfen. Aktuell haben wir ja noch einige offene Positionen, und hier am neuen Standort können wir weiter wachsen, und haben auch den Platz dazu.“