In der Januar/Februar-Ausgabe der FOTOwirtschaft dreht sich – auch wenn der Mobile World Congress in diesem Jahr abgesagt wurde – fast schon traditionell eine ganze Menge um das Thema Mobile Imaging, das Fotografieren mit dem Smartphone. Wie die Titelzeile „Der lange Marsch“ bereits erahnen lässt, haben es uns in dieser Ausgabe besonders die neuesten Modelle aus China angetan, die den weiten Weg aus dem Reich der Mitte bis nach Mitteleuropa absolviert haben und hier mit ihrer Kameratechnik reüssieren.

So dominiert das Smartphone das Bildergeschäft

Die Redaktion stellt die aktuellen Marktzahlen zu den Verkäufen von Mobiltelefonen, den mit Smartphones erzeugten Fotos und dem Bildermarkt-Umsatz durch Smartphones/Smartphonefotos vor und bewertet sie. Außerdem stellen wir die Smartphones vor, mit denen die besten Bilder gelingen. Wir beleuchten das Non-plus-Ultra der Immer-dabei-Kameras. Als Richtwert liegt das aktuelle Ranking von DxOMark zugrunde, dass die Qualität der Bilder analysiert und bewertet.

Canon und Nikon mit brandaktuellen Spiegelreflex-Neuheiten

Mit der EOS-1D X Mark III stellt Canon sein neues Kamera-Flaggschiff vor. Das im Oktober 2019 angekündigte Modell bildet derzeit den technologischen Höhepunkt der EOS Produktfamilie. Nahezu zeitgleich bringt Nikon mit der D780 seine womöglich wichtigste Spiegelreflex-Neuheit des Jahres auf den Markt. Ausgestattet mit neuem Vollformat-Bildsensor, Video-Modus, und dem schnellen Hybrid-Autofokus aus der Z-Serie stellt die Nikon D780 ein attraktives Profi-Werkzeug dar.

Fujifilm: Kamerakonzept für junge kreative Köpfe

Eine weitere attraktive Kameraneuheit kommt von Fujifilm. Die neue neue Systemkamera X-T200 mit intuitiver Touchscreen-Bedienung liefert ein attraktives neues Kamerakonzept für junge Kreative. Insbesondere die jungen Smartphone-Fotografen soll damit ins Visier genommen werden. Die X-T200 verbindet innovatives Design und moderne Technologie. Sie ist deshalb ideal für Einsteiger und fortgeschrittene Anwender geeignet und soll Smartphone-User für die Kamera gewinnen.

Gesetzesentwurf zu Passbildern schockt den Fotofachhandel

Wo macht Erika Mustermann demnächst ihre Passfotos?
Wo macht Erika Mustermann demnächst ihre Passfotos?

Die Bundesregierung plant, dass Passfotos in Zukunft nur noch in der Passbehörde erstellt werden. Ein Affront gegen den Fachhandel, für den das Passbildgeschäft ein wichtiges Standbein darstellt Die EU hat ein ganzes Paket von Änderungen im Bereich des Verbraucherschutzes beschlossen. Darunter auch die sogenannte OMNIBUS-Richtlinie, die die Erweiterung der Verbraucherrechte auf digitale Inhalte und Dienstleistungen vorsieht. Was das für den Fotofachhandel bedeutet, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.

E-Commerce kennt keine Grenzen

Außerdem in der Rubrik „Handel“: E-Commerce ist einer der wachstumsstärksten Märkte. Viele Händler nutzen diese Entwicklung für eine Internationalisierung ihres Shops. Dabei muss der gesamte Content in eine Vielzahl von Sprachen übersetzt werden. Eine der größten Herausforderungen ist dabei die Transferleistung von Fachterminologien sowie die kontinuierliche Suchmaschinenoptimierung. Peter Seltsam, Geschäftsführer des Language-Service-Providers EUROTEXT AG, erläutert, was dabei zu beachten ist.

Das alles und noch viel mehr lesen Sie in FOTOwirtschaft 01-02/2020!

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