Die Mavic Air 2 von DJI setzt in der Kategorie der Hobby-Drohnen neue Maßstäbe.

OcuSync 2.0 ersetzt WiFi

Im Gegensatz zum Vorgänger bringt DJI bei der Mavic Air 2 seine proprietäre Übertragungstechnologie OcuSync 2.0 ins Spiel. Diese wurde sogar noch einmal überarbeitet. Nun ermöglicht sie eine extrem zuverlässige und stabile HD-Videoübertragung von der Drohne über eine Distanz von bis zu 10 Kilometern. OcuSync 2.0 unterstützt sowohl das 2,4-GHz- als auch das 5,8-GHz-Frequenzband. Eine automatische Umschaltfunktion wechselt je nach Signalstärke zwischen den beiden Frequenzbändern. Dabei blockt die Anti-Interferenz-Technologie störende Signale ab, um eine einwandfreie Videoübertragung zu gewährleisten.

Sicherheit ist oberstes Gebot

Um das Fliegen so sicher wie möglich zu machen, verfügt die Mavic Air 2 über noch nie dagewesene Sicherheitsfunktionen. So warnen einerseits Hindernissensoren an Vorder- und Rückseite der Drohne den Piloten, wenn er zu nahe an ein Objekt heranfliegt. Andererseits können diese Sensoren zur Kollisionsvermeidung auch so eingestellt werden, dass die Drohne daran gehindert wird, sich dem Hindernis weiter zu nähern.

Zusätzlicher Sensoren und Hilfsleuchen an der Unterseite der Mavic Air 2 ermöglichen jederzeit sanfte, automatische Landungen. (Foto: DJI)
Zusätzlicher Sensoren und Hilfsleuchen an der Unterseite ermöglichen jederzeit sanfte, automatische Landungen. (Foto: DJI)

Außerdem hat DJI zusätzliche Sensoren und Hilfsleuchten an der Unterseite der Mavic Air 2 angebracht. Sie unterstützen die Drohne bei verschiedenen Funktionen und sorgen beispielsweise selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen für sanfte, automatische Landungen. Des Weiteren hat die Mavic Air 2 DJIs Geofencing-Technologie GEO an Bord. Dadurch fliegt sie automatisch einen Bogen um besonders sensible Orte, wie beispielsweise Flughäfen.

APAS 3.0 verhindert Kollisionen automatisch

Das Advanced Pilot Assistance System (APAS, fortschrittliches Assistenzsystem für Piloten) 3.0 ermöglicht der Mavic Air 2 autonomes Fliegen auf höchstem Niveau. Wird APAS 3.0 aktiviert, berechnet die Drohne zur Kollisionsvermeidung eine neue Flugroute, wenn Hindernisse den Weg versperren. Dadurch ist auch in komplexen Situationen sicheres Fliegen gewährleistet, und der Pilot kann sich voll auf die Aufnahme konzentrieren.

Doch das ist noch nicht alles. Dank 3D-Kartierung ermöglicht die aktualisierte Version APAS 3.0 selbst in hochkomplexen Umgebungen weiche Übergänge und flüssigere Bewegungen um Objekte herum.

AirSense-Technologie an Bord

In Einklang mit der unternehmensinternen, im letzten Jahr veröffentlichten 10-Punkte-Vision zur Erhöhung der Sicherheit ist die Mavic Air 2 zudem die erste Verbraucherdrohne von DJI, die mit AirSense-Technologie ausgestattet. Diese warnt den Drohnenpiloten vor anderen Flugobjekten in der Nähe und sorgt so für mehr Sicherheit.

AirSense verwendet die ADS-B genannte Flugsicherungstechnologie, um Signale von Flugzeugen und Hubschraubern in der Umgebung zu empfangen. Deren Position erscheint dann im Folgenden auf dem Kontrollbildschirm des Drohnenpiloten. Sollten sich diese anderen Flugobjekte der Drohne nähern, warnt AirSense Drohnenpiloten mit Benachrichtigungen, Geräuschen und Vibration.