FOTOwirtschaft News 2012-02-03T11:00:00Z &copy;2012 Jahr Top Special Verlag Jahr Top Special Verlag tag:fotowirtschaft.de FOTOwirtschaft: Das unabhängige Wirtschaftsmagazin für die gesamte Fotobranche. Ein effektiver Ratgeber in Sachen Industrie, Handel und Handwerk. JTSV-Feedcreator http://www.fotowirtschaft.de/content/header/logo.jpg Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5895 2012-02-03T11:00:00Z 2012-02-03T11:00:00Z Technik: Pentax: Datenleck in den USA – Lens Roadmap für 2012/2013 veröffentlicht <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5895&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11363_5_lens_roadmap.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Die englischsprachige Plattform www.Pentaxforums.com hat Pentax' Objektivpläne offengelegt. Die Kollegen berichten, Pentax USA habe beim Vorstellen der <a href="object:5857" target="_blank">Pentax K-01</a> gestern auch die Objektivpläne online gestellt.<br /></strong></p><br /> Auf der Webseite von Pentax USA ist der Objektiv-Ausblick mittlerweile nicht mehr zu finden. Wir haben den Ausblick aus dem Pentax-Forum geborgen und für Sie auf unsere Webseite geladen. Sie können das pdf mit den Plänen hier herunterladen: LINK<br /> <br /> Folgende Objektive stellt das ...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5895&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Die englischsprachige Plattform www.Pentaxforums.com hat Pentax' Objektivpläne offengelegt. Die Kollegen berichten, Pentax USA habe beim Vorstellen der <a href="object:5857" target="_blank">Pentax K-01</a> gestern auch die Objektivpläne online gestellt.<br /> <br /> Auf der Webseite von Pentax USA ist der Objektiv-Ausblick mittlerweile nicht mehr zu finden. Wir haben den Ausblick aus dem Pentax-Forum geborgen und für Sie auf unsere Webseite geladen. Sie können das pdf mit den Plänen hier herunterladen: <a href="document:11362" target="_blank">LINK</a><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Folgende Objektive stellt das pdf für 2012 in Aussicht:</span><br /> <ul> <li>50-mm-Standardbrennweite (DA)</li> <li>Superzoom-Objektiv (ca. 18-200 mm, DA)</li> <li>Supertele (ca. 500 oder 600 mm, DA)<br /> </li> </ul> <span style="font-weight: bold;"> 2013 oder später sollen folgen:</span><br /> <ul> <li>Weitwinkelzoom (ca. 12 - 28 mm, DA)</li> <li>Limited-Zoom (ca. 22 - 40 mm, DA)</li> <li>Hochwertiges Standardzoom (ca. 15 - 85 mm, DA*)</li> <li>Telezoom (ca. 120 - 300 mm, DA)</li> <li>DA 1,4 Telekonverter</li> </ul> Diese Pläne zeigen vor allem eines: Es scheint, als wolle Ricoh Pentax nicht nur als Handelsmarke weiterführen, sondern auch das bestehende Spiegelreflex-Sortiment ausbauen. <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">/tzs</span><br /> <br /> Nachtrag: Inzwischen ist die Lens-Roadmap auch auf der Webseite von Pentax Deutschland online. Ganz offiziell: <a href="http://www.pentax.de/de/foto-objektive.php" target="_blank">LINK</a><br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5857 2012-02-02T01:01:00Z 2012-02-02T01:01:00Z Technik: Designstück: Pentax spiegellose Systemkamera K-01 mit APS-Sensor <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5857&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11327_5_Pentax_K-01_front_flash.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Pentax</div></div><p><strong>Pentax&#8217; zweite spiegellose Systemkamera fällt auf. Anders als die Mini-Kamera Pentax Q bietet die K-01 jedoch einen Sensor in Spiegelreflexgröße und hat das gleiche Bajonett wie Pentax&#8217; Spiegelreflexen. Wir hatten die Kamera bereits in der Hand.<br /></strong></p>Beim ersten Anblick erinnert die K-01 an einen Legostein. Offensichtlich anders und nicht die klassische Systemkamera. Entsprechend skeptisch fasse ich die Kamera an und bin positiv überrascht. Das Gehäuse ist aus Magnesiumlegierung und Aluminium, lediglich die Abdeckung beim Blitz ist in Kunststoff...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5857&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Pentax&#8217; zweite spiegellose Systemkamera fällt auf. Anders als die Mini-Kamera Pentax Q bietet die K-01 jedoch einen Sensor in Spiegelreflexgröße und hat das gleiche Bajonett wie Pentax&#8217; Spiegelreflexen. Wir hatten die Kamera bereits in der Hand.<br /> Beim ersten Anblick erinnert die K-01 an einen Legostein. Offensichtlich anders und nicht die klassische Systemkamera. Entsprechend skeptisch fasse ich die Kamera an und bin positiv überrascht. Das Gehäuse ist aus Magnesiumlegierung und Aluminium, lediglich die Abdeckung beim Blitz ist in Kunststoff gefasst. Die Gummierung mit den senkrechten Rillen ist ungewohnt, gibt aber guten Halt. Die klare Formsprache der K-01 gefällt: Auf der Rückseite sind neben der kreisförmig angeordneten Vier-Wege-Navigation mit zentraler Quittierfunktion lediglich vier weitere Knöpfe platziert. Neben dem Zugriff auf das Hauptmenü und der Wiedergabetaste sind das die AF/AE-Lock-Taste zum Speichern der Fokus-/Belichtungswerte und eine Info-Taste. Diese ruft das Schnellzugriffsmenü auf. Hier erkennt der Fotograf auf einen Blick die Einstellungen und kann sie auch direkt ändern. <br /> <br /> Die Oberseite ist aufgeräumt. Nebem dem Programmwahlrad, dem Auslöser samt Ring zum Einschalten der Kamera und einem Rändelrad sind hier die Belichtungskorrektur, die Taste zum Ausfahren des Blitzes und nur zwei weitere Knöpfe untergebracht. Der rote dient zum Starten der Videoaufnahme, der grüne ist eine frei belegbare Funktionstaste, wie man sie von Pentax-SLRs kennt. Einen TTL-Blitzschuh hat die K-01 ebenfalls. Einzig einen integrierten Sucher bietet die spiegellose Pentax nicht. <br /> <span style="font-weight: bold;">K-Bajonett spiegellos</span><br /> <br /> Wie die Spiegelreflexkameras von Pentax besitzt auch die K-01 das K-Bajonett. Vorteil: Die Spiegelreflex-Objektive passen an die neue Spiegellose. Dafür musste das Auflagemaß erhalten bleiben. Deswegen ist die K-01 trotz der Bauweise ohne Spiegel kaum kompakter als die <a target="_blank" href="http://www.fotomagazin.de/index_dyn.php?we_objectID=4487">K-r.</a> Wegen des fehlenden Suchers ist sie flacher und durch den weniger stark ausgeprägten Handgriff insgesamt auch etwas weniger tief, aber nicht nennenswert kompakter. <br /> Die K-01 hat einen Kontrastautofokus mit 81 wählbaren Fokusfeldern, der auch mit den Spiegelreflex-Objektiven funktioniert. Aus der Erfahrung der Live-View-Modi mit Kontrast-AF befürchtete ich einen schnarchlangsamen Autofokus, als ich die K-01 mit dem 3,5-5,6/18-55 mm WR Kit-Objektiv der K-5 kombinierte. Trotz des Vorserienstatus der K-01 trafen meine Befürchtungen nicht zu. Die Kamera scheint langsamer zu fokussieren als die aktuelle spiegellose Konkurrenz, ist aber deutlich schneller als der Kontrast-AF in den Live-View-Modi der Spiegelreflexen. Genaue Werte werden wir mit einem Serienmodell im Labor ermitteln. Wie alle Systemkameras verfügt die K-01 über eine Gesichtserkennung, die bereits bei der nicht finalen Kamera gut funktioniert hat.<br /> <span style="font-weight: bold;">Innere Werte</span><br /> <br /> Die K-01 hat einen 16-Megapixel-CMOS, der auf dem Sensor der K-5 basiert, aber für die Spiegellose optimiert sein soll. Er ist flexibel aufgehängt (opto-mechanische Kontrolle), sodass die Bildstabilisierung unabhängig vom angeschlossenen Objektiv arbeitet. Die Vergütung des Schutzglases vor dem Sensor ist staubabweisend, damit sich nichts festsetzt. Loser Staub wird per Sensorbewegung abgeschüttelt. <br /> Der Prozessor ist neu entwickelt, um die Geschwindigkeitsbedürfnisse einer Spiegellosen (auch in puncto Full-HD-Video) zu erfüllen. Serienbilder soll die K-01 mit einer Frequenz von sechs Bildern pro Sekunde aufgezeichnen, was wir erst im Labor überprüfen werden. Der ISO-Bereich reicht von 100 bis 12.800 und kann in den Individual-Funktionen auf 25.600 erweitert werden. <br /> Neben JPEG-Dateien zeichnet die K-01 im DNG-Format auf, welches von Adobe als offenes RAW-Format entwickelt wurde. Der Fotograf betrachtet seine Bilder auf dem drei Zoll großen Display der K-01, das 921.000 Bildpunkte auflöst.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">XS-Objektiv</span><br /> <br /> Zusammen mit der Kamera bringt Pentax ein neues Objektiv: Das smc Pentax-DA 2,8/40 mm XS ist 9,2 Millimeter flach und wie die K-01 vom Designer Marc Newson gestaltet. Die kleinbildäquivalente Brennweite des Objektivs beträt rund 60 Millimeter. <br /> <br /> Die Pentax K-01 soll ab März in den Farben Schwarz, Schwarz-Gelb und Schwarz-Silber im Handel sein. Gemeinsam mit dem neuen Pancake-Objektiv kostet die Kamera rund 780 Euro. <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">/tzs</span><br /> <br /> Die vollständigen technischen Daten der Pentax K-01 können Sie hier herunterladen: <a target="_blank" href="document:11330">LINK</a><br /> Die schwarz-silberne Version der K-01 Das neue Pancake-Objektiv smc Pentax-DA 2,8/40 mm XS Die silberne K-01 ohne Objektiv gibt den Blick auf den CMOS-Sensor im APS-Format frei Die schwarze K-01 mit dem DA-L 3,5-5,6/18-55 mm AL Die schwarze Variante der K-01 von oben Der Verschluss der Pentax K-01 Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5853 2012-02-01T04:59:00Z 2012-02-01T04:59:00Z Technik: DVD zum Nikon-Blitzgerät SB-700 von Kaiser Fototechnik <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5853&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11314_5_KaiserDVDNikonSpeedlightSB-700_6457.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Kaiser Fototechnik</div></div><p><strong>Neben vielen Video-Tutorials zu Kameras hat Kaiser Fototechnik jetzt auch ein Tutorial für das Blitzgerät Nikon Speedlight SB-700 auf den Markt gebracht<br /></strong></p>Das Nikon Speedlight SB-700 ist ein vielseitiges Blitzgerät, welches viele Funktionen beherrscht. Die Tutorial-Poduzenten von Blue Crane Digital haben sich dieses Gerät für ein eigenes Video vorgenommen, welches jetzt von Kaiser Fototechnik in der deutschen Version verfügbar ist. Tim Mantoani ist ei...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5853&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Neben vielen Video-Tutorials zu Kameras hat Kaiser Fototechnik jetzt auch ein Tutorial für das Blitzgerät Nikon Speedlight SB-700 auf den Markt gebracht<br /> Das Nikon Speedlight SB-700 ist ein vielseitiges Blitzgerät, welches viele Funktionen beherrscht. Die Tutorial-Poduzenten von Blue Crane Digital haben sich dieses Gerät für ein eigenes Video vorgenommen, welches jetzt von Kaiser Fototechnik in der deutschen Version verfügbar ist. Tim Mantoani ist ein bekannter Profifotograf und erläutert in 20 Einzelkapiteln das Wichtigste über die Arbeit mit diesem Blitzgerät und außerdem auch die Grundlagen zur Beleuchtungstechnik. <br /> Das Tutorial besteht aus vier Hauptteilen: Tim Mantoani zeigt zuerst, wie die Kamera und das Blitzgerät zusammenarbeiten, um damit die richtige Blitzleistung zu erzeugen. Als zweites stellt er verschiedene Methoden des indirekten Blitzens vor und erklärt die verschiedenen Modi der Blitzsynchronisation. Im dritten Teil geht es um die Kontrolle der Belichtung von Vorder- und Hintergrund. Im letzten Teil werden die kabellose Multiblitzsteuerung und der Einsatz des SB-700 als Master-Blitzgerät erklärt. Die DVD kostet 29,95 Euro (UVP) und hat eine Laufzeit von ca. 112 Minuten. <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">xth</span><br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5832 2012-01-25T01:15:00Z 2012-01-25T01:15:00Z Zubehör: Tamrac: Rollender Luxus-Rucksack für anspruchsvolle Fotografen <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5832&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11280_5_tamrac_cyberpack_5267_offen" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;HapaTeam</div></div><p><strong>Mit dem CyberPack hat Tamrac eine hybride Transportlösung für Profis vorgestellt, die maximalen Tragekomfort auch bei höchster Beanspruchung garantieren soll.<br /></strong></p>Der CyberPack ist für den Transport hochgewichtiger Fotoausrüstungen konzipiert. Er kann als Rucksack auf dem Rücken getragen, oder als Trolley an der Teleskopstange gezogen werden. Für den Transport auf den Rücken stehen gepolsterte Schultergurte und ein größenverstellbarer Hüftgurt zur Verfügung. ...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5832&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Mit dem CyberPack hat Tamrac eine hybride Transportlösung für Profis vorgestellt, die maximalen Tragekomfort auch bei höchster Beanspruchung garantieren soll.<br /> Der CyberPack ist für den Transport hochgewichtiger Fotoausrüstungen konzipiert. Er kann als Rucksack auf dem Rücken getragen, oder als Trolley an der Teleskopstange gezogen werden. Für den Transport auf den Rücken stehen gepolsterte Schultergurte und ein größenverstellbarer Hüftgurt zur Verfügung. Die Rucksackgurte lassen sich verstauen, die Abmessungen des CyberPacks sind an die Handgepäck-Regularien der meisten Fluggesellschaften angepasst. Um einen stabilen Lauf und Langlebigkeit sicherzustellen, setzt Tamrac für den Trollet kugelgelagerte Rollen aus dem Skater-Bereich ein, die auf hohe Beanspruchungen ausgelegt sind. Zum Tragen ist außerdem ein gepolsterter Handgriff an Bord.<br /> Die Außenhülle des Tamrac CyberPack besteht aus ballistischem Nylon, das extrem strapazierfähig ist. So sollen äußere Einflüsse, wie Regen und starke Sonneneinstrahlung, abgehalten werden. Die glatte Textur des Materials soll die Gefahr von Rissen mindern und vor der Einlagerung von Schmutz- und Staubpartikeln schützen. Wasserdichte und selbstreparierende Nylon-Reißverschlüsse mit zusätzlichen Krempen runden den Schutz vor&#160; Feuchtigkeit ab. Der Innenraum kann mit Hilfe von gepolsterten Einteilungen individuell eingerichtet werden und soll Platz für zwei DSLR-Kameras mit angesetztem Objektiv bis 200 Millimeter Brennweite bieten. Außerdem ist Platz für zusätzliche Objektive, ein Blitzgerät und weiteres Zubehör. Eine starke Polsterung soll die Geräte im Inneren vor Beschädigungen schützen.<br /> Im Deckel des CyberPacks befindet sich ein leicht zugängliches Laptop-Fach, das ebenfalls gepolstert ist und für ein Gerät bis zu einer Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll Platz bietet. Der Rucksack ist außerdem mit einem Stativhalter ausgestattet und bietet zahlreiche Schlaufen, an denen weiteres Zubehör befestigt werden kann. Tamrac hat hierfür unterschiedlich große Objektivköcher, Zubehör- und Filtertaschen, Taschen für Blitzgeräte und Speicherkarten sowie eine spezielle Tasche mit Wasserflasche im Angebot.<br /> <span style="font-weight: bold;">Maße und Abmessungen</span><br /> <ul> <li>Innenmaße: 30 x 15 x 39 cm</li> <li>Außenmaße: 36 x 32 x 48 cm</li> <li>Farbe: Schwarz</li> <li>Gewicht: 4309g</li> </ul> <span style="font-weight: bold;">Preis und weitere Informationen</span><br /> <br /> Der Tamrac CyberPack Rolling Photo/Laptop Rucksack (Modell 5267) ist für rund 760 Euro erhältlich. <br /> Infos: <a href="http://www.hapa-team.de/marken/Tamrac/" target="_blank">www.hapa-team.de/marken/Tamrac/</a><br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5828 2012-01-20T03:27:00Z 2012-01-20T03:27:00Z Technik: Cullmann-Stativ Nanomax 250 CB10 und Schnellklemmkopf Cross CB10 <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5828&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11276_5_CULLMANN_52508_NANOMAX_250_inkl._CB10_M02_Print.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Cullmann</div></div><p><strong>Cullmann hat eine neue Stativ-Kopf-Kombination vorgestellt, die sich besonders an Action- und Sportfotografen wendet<br /></strong></p>Das Dreibeinstativ Nanomax 250 CB10 inklusive dem neuen Schnellklemmkopf Cross CB10 richtet sich besonders an Action- und Sportfotografen und erweitert die bestehende Nanomax-Produktreihe von Cullmann. Die Verarbeitung, eloxierte Aluminiumrohre, die Schaumstoffummantelung der oberen Stativbeine und ...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5828&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Cullmann hat eine neue Stativ-Kopf-Kombination vorgestellt, die sich besonders an Action- und Sportfotografen wendet<br /> Das Dreibeinstativ Nanomax 250 CB10 inklusive dem neuen Schnellklemmkopf Cross CB10 richtet sich besonders an Action- und Sportfotografen und erweitert die bestehende Nanomax-Produktreihe von Cullmann. Die Verarbeitung, eloxierte Aluminiumrohre, die Schaumstoffummantelung der oberen Stativbeine und der robuste Gummifuß sollen das Nanomax 250 CB10 zum passenden Begleiter machen, auch wenn es mal rauer zugeht. <br /> <br /> Der Schnellklemmkopf Cross CB10 mit der integrierten Kameraschnellkupplung Cross CX470 lässt sich blitzschnell verstellen. Im Griff des Cross CB10 ist eine ergonomische Verriegelungstaste eingebaut, die mit einem Druck alle Verstellbereiche öffnet. Die sichere und schnelle Kugelarretierung funktioniert ganz einfach nur durch Loslassen der Drucktaste. Der Cross CB10 verfu&#776;gt u&#776;ber drei integrierte Wasserwaagen und eine zusätzliche 360-Grad-Horizontal-Skala.<br /> <br /> Um Makroaufnahmen besser zu unterstu&#776;tzen, ist die Mittelsäule des Nanomax-Stativs teilbar. Der Stativbeinwinkel ist zweifach verstellbar und erlaubt damit bodennahe Aufnahmen. Das Nanomax 250 CB10 wird mit einer dazu gehörenden Stativtasche geliefert und bietet &#8211; wie alle Nanomax Modelle &#8211; zehn Jahre Garantie.<br /> <br /> Das Nanomax 250 CB10 (UVP 69,99 Euro) und der Schnellklemmkopf Cross CB10 (UVP 39,99 Euro) sind ab Anfang Februar im Handel erhältlich.<br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5814 2012-01-11T04:24:00Z 2012-01-11T04:24:00Z Technik: Sigma weitet Makro-Objektivlinie aus: EX APO Macro 2,8/180 mm DG OS HSM <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5814&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11189_5_APO_MACRO_180_28_EX_DG_OS_HSM_Vertical.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Sigma</div></div><p><strong>Einmal mehr wartet Sigma mit einem Vollformat-Wechselobjektiv auf, das sonst kein anderer Anbieter in seinem Programm hat. Das Sigma EX APO Macro 2,8/180 mm DG OS HSM kombiniert Makrotauglichkeit, Brennweite, Lichtstärke und eingebaute Bildstabilisation in bisher nicht gekannter Weise<br /></strong></p>Sigma baut seine Makro-Objektivlinie weiter aus: Nach dem EX APO Macro 2,8/105 mm DG OS HSM und dem EX APO Macro 2,8/150 mm DG OS HSM wurde jetzt das EX APO Macro 2,8/180 mm DG OS HSM angekündigt. Es handelt sich dabei um das erste Objektiv, das bei dieser Brennweite und einem größten Abbildungsmaßs...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5814&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Einmal mehr wartet Sigma mit einem Vollformat-Wechselobjektiv auf, das sonst kein anderer Anbieter in seinem Programm hat. Das Sigma EX APO Macro 2,8/180 mm DG OS HSM kombiniert Makrotauglichkeit, Brennweite, Lichtstärke und eingebaute Bildstabilisation in bisher nicht gekannter Weise<br /> Sigma baut seine Makro-Objektivlinie weiter aus: Nach dem EX APO Macro 2,8/105 mm DG OS HSM und dem EX APO Macro 2,8/150 mm DG OS HSM wurde jetzt das EX APO Macro 2,8/180 mm DG OS HSM angekündigt. Es handelt sich dabei um das erste Objektiv, das bei dieser Brennweite und einem größten Abbildungsmaßstab von 1:1 mit einer hohen Lichtstärke von 2,8 und einem optischen Bildstabilisator (hier dem OS/Optical Stabilizer) aufwartet. <br /> Die Vorteile dieser Kombination leuchten ein: Die hohe Lichtstärke sorgt für geringe Schärfentiefe zum Betonen des Hauptmotivs und kürzere Verschlusszeiten, der Bildstabilisator reduziert die Gefahr von verwackelten Bildern und die &#8211; für ein Makroobjektiv &#8211; verhältnismäßig lange Brennweite von 180 mm erlaubt trotz formatfüllender Abbildung (Nahgrenze: 47 cm) einen vergleichsweise großen Abstand zum Fotomotiv; wem schon einmal die Insekten kurz vor dem Auslösen davongekrabbelt oder -geflogen sind, weiß, was gemeint ist &#8211; Stichwort Fluchtdistanz. Daneben ist auch der Einsatz von Hilfslicht bei einer längeren Makrobrennweite leichter.<br /> Spannend ist auch die Möglichkeit, mit den optionalen Sigma Telekonvertern den Aufnahmeabstand zusätzlich vergrößern oder einen Abbildungsmaßstab von u&#776;ber 1:1 zu erzielen.<br /> <br /> Das Sigma EX APO Macro 2,8/180 mm DG OS HSM besitzt unter den 19 Elementen in 14 Gruppen drei FLD-Glaselemente mit niedriger Dispersion fu&#776;r eine ausgezeichnete Korrektur von Farbfehlern. Ebenfalls gegen Abbildungsfehler soll das Sigma-Floating-Fokus-System helfen. Der Bildstabilisator OS kann laut Sigma bis zu vier Stufen längere Belichtungszeiten ausgleichen, als sonst aus der freien Hand für scharfe Bilder möglich wären. <br /> Der HSM-Antrieb sorgt fu&#776;r den schnellen und geräuscharmen Autofokus, in den jederzeit manuell eingegriffen werden kann. Durch den Einsatz von neun Blendenlamellen entsteht eine nahezu runde Blendenöffnung, die außerhalb der Schärfeebene ein sehr angenehmes Bokeh schaffen soll.<br /> <br /> Das Makro soll mit Anschlüssen für Canon, Nikon, Pentax, Sigma und Sony erscheinen. Ein kleiner Wermutstropfen: Bislang stehen weder das Auslieferungsdatum noch der Preis fest.<br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5812 2012-01-11T11:41:00Z 2012-01-11T11:41:00Z Technik: Sigma macht mit: DN-Objektive für Micro-FourThirds und Sony E-Bajonett <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5812&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11185_5_19_28_EX_DN_Vertical.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Sigma</div></div><p><strong>Nach Tamron steigt nun auch Sigma in die Produktion von Objektiven für spiegellose Systemkameras á la Lumix, Pen und NEX ein. Gleich zwei Festbrennweiten für Micro-FourThirds und Sonys E-System wurden angekündigt<br /></strong></p>Mit den beiden Wechselobjektiven EX 2,8/19 mm DN und EX 2,8/30 mm DN bringt Sigma erstmals Objektive für spiegellose Systemkameras auf den Markt. Die beiden Festbrennweiten werden mit Anschlüssen für Micro-FourThirds (Pen-Modelle von Olympus und Lumix-G-Modelle von Panasonic) und E-System (Sony NEX)...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5812&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Nach Tamron steigt nun auch Sigma in die Produktion von Objektiven für spiegellose Systemkameras á la Lumix, Pen und NEX ein. Gleich zwei Festbrennweiten für Micro-FourThirds und Sonys E-System wurden angekündigt<br /> Mit den beiden Wechselobjektiven EX 2,8/19 mm DN und EX 2,8/30 mm DN bringt Sigma erstmals Objektive für spiegellose Systemkameras auf den Markt. Die beiden Festbrennweiten werden mit Anschlüssen für Micro-FourThirds (Pen-Modelle von Olympus und Lumix-G-Modelle von Panasonic) und E-System (Sony NEX) gefertigt. Sowohl Liefertermin als auch die Preise stehen bislang noch nicht fest. <br /> <br /> Die neuen Objektive besitzen einen neu entwickelten linearen AF-Motor, der die Linsen direkt und ohne die Notwendigkeit eines Getriebes oder des Antriebs anderer mechanischer Teile bewegt. Dieses System soll ein präzises und leises Scharfstellen gewährleisten, was die Linsen besonders fu&#776;r Videoaufnahmen interessant macht. Gemein ist ihnen auch das Filtergewinde mit 46 mm Durchmesser und der Aufbau der Blende aus sieben Lamellen.<br /> Beim Sigma EX 2,8/19 mm DN kommen acht Elemente in sechs Gruppen zum Einsatz, darunter drei blankgepresste asphärische Glaslinsen fu&#776;r die Korrektur von Verzeichnungen, Farbfehlern und Bildfeldwölbungen. Es verfu&#776;gt u&#776;ber einen Bildwinkel entsprechend eines 38-mm-Objektivs (35 mm Brennweite äquivalent) auf dem Micro-FourThirds-System und 28,5 mm (35 mm Brennweite äquivalent) auf dem E-System. Die Nahgrenze von 20 cm führt zu einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:7,4, sein Gewicht beträgt 140 Gramm. <br /> <br /> Das 135 Gramm leichte Sigma EX 2,8/30 mm DN hat einen Bildwinkel entsprechend eines 60-mm-Objektivs (KB-äquivalent) bei Micro-FourThirds und 45 mm am E-System. Es ist aus sieben Linsen in fünf Gruppen aufgebaut und besitzt zwei blankgepresste asphärische Linsen, darunter eine doppelseitige asphärische Linse. Seine Nahgrenze beträgt 30 cm mit einem größten Abbildungsmaßstab von 1:8,1.<br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5807 2012-01-10T11:06:00Z 2012-01-10T11:06:00Z Technik: Frühlingsoffensive: Olympus hat elf Kompaktmodelle vorgestellt <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5807&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11177_5_Olympus_SP-620UZ_720UZ_SZ-14.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Olympus</div></div><p><strong>Drei Superzoomkameras, ein moderner Allrounder, eine wasserdichte Kamera und zahlreiche preiswerte Einstiegsmodelle umfasst das neue Line-up von Olympus. Wir stellen die interessantesten Kameras vor.<br /></strong></p>Das Superzoom-Segment erweitert Olympus um drei Modelle: SP-720UZ, SP-620UZ und SZ-14. Die SP-620UZ bietet ein 21faches Zoom von 25-525 Millimeter (entsprechend Kleinbild), gefolgt von der SZ-14 mit einem 24fachen Zoom von 25 bis 600 Millimeter (KB). 26fach zoomt die SP-720UZ und bietet kleinbildäqu...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5807&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Drei Superzoomkameras, ein moderner Allrounder, eine wasserdichte Kamera und zahlreiche preiswerte Einstiegsmodelle umfasst das neue Line-up von Olympus. Wir stellen die interessantesten Kameras vor.<br /> Das Superzoom-Segment erweitert Olympus um drei Modelle: <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_sp-720uz_17003.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">SP-720UZ</span></a>, <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_sp-620uz_17015.htm"><span style="font-weight: bold;">SP-620UZ</span></a> und <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_sz-14_16991.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">SZ-14</span></a>. Die SP-620UZ bietet ein 21faches Zoom von 25-525 Millimeter (entsprechend Kleinbild), gefolgt von der SZ-14 mit einem 24fachen Zoom von 25 bis 600 Millimeter (KB). 26fach zoomt die SP-720UZ und bietet kleinbildäquivalente Brennweiten von 26 bis 676 Millimeter. Alle drei Modelle sind mit der automatischen Szenenerkennung iAuto ausgestattet und besitzen neben der Programmautomatik auch zahlreiche kreative Aufnahmeprogramme wie etwa einen Panorama- und einen 3D-Foto-Modus. Auch der beliebte Miniatormodus ist an Bord aller Superzoomer und findet sich unter den so genannten Magic Filtern. SP-720UZ und SZ-14 lösen jeweils 14 Megapixel auf, die SP-620UZ besitzt zwei Megapixel mehr. Während sie und die SZ-14 auf CCDs aufzeichnen, ist die SP-720UZ mit einem schnellen CMOS-Sensor ausgestattet und kann damit als einzige des Trios Serienaufnahmen von sieben Bildern pro Sekunde bei voller 14-Megapixel-Auflösung realisieren. Die CCD-Geschwister weisen in den technischen Daten knapp ein Bild pro Sekunde auf. Alle drei Modelle besitzen drei Zoll große Displays (Diagonale 7,6 cm) und zeichnen auf SD-Karten auf (SDHC-/XC-Karten sind kompatibel) und haben einen internen Speicher von 59 Megabyte. Videos zeichnen ebenfalls alle drei Superzoomer auf, SP-620UZ und SZ-14 in der kleinen HD-Auflösung (720P), das Top-Modell SP-720UZ in Full-HD (1080P). Eine Besonderheit der SP-620UZ ist ihre Stromversorgung. Statt mit einem speziellen Akku nimmt sie handelsübliche Rundzellen der Größe AA (Mignon-Zellen/LR 6) auf.<br /> Die Klasse der Ultrakompakten wird durch die <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_sh-21_16967.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">SH-21</span></a> erweitert. Sie zeichnet auf einem 16-Megapixel-BSI-CMOS auf und besitzt einen Touchscreen. Wie die Superzoom-Modelle bietet auch die SH-21 ein umfangreiches Programm-Spektrum inklusive einer Szenenerkennung und den beliebten Panorama- und Miniatur-Modi. Darüber hinaus wartet sie mit einem so genannten Hand-held Starlight-Modus auf. Dieses Aufnahmeprogramm verbindet mehrere Aufnahmen, die bei Dämmerung ohne Blitz aufgenommen wurden zu einem Bild. So sollen Verwacklungen vermieden und gleichzeitig die Lichtstimmung beibehalten werden.<br /> Für aktive Fotografen ist die Olympus <a target="_blank" href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_tg-320_17027.htm"><span style="font-weight: bold;">Tough TG-320</span></a> entwickelt worden. Sie soll bis in eine Tiefe von drei Metern wasserdicht und aus einer Fallhöhe von maximal 1,5 Metern stoßfest sein. Außerdem Temperaturen bis minus 10° Celsius trotzen. Die Tough besitut ein 3,6fach-Zoom, das komplett in der Kamera versenkt ist und Brennweiten zwischen 28 und 102 Millimeter bereithält. Ihr Aufnahmesensor ist ein 1/2,3-Zoll-CCD mit 14 Megapixeln. Wie die anderen neuen Modelle ist auch die Action-Kamera mit einem mechanischen Bildstabilisator ausgestattet.<br /> <br /> Sechs weitere Modelle aus der V-Serie wenden sich vor allem an Einsteiger. <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_vr-360_kit_17148.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">VR-360</span></a> und <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_vr-340_kit_17136.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">VR-340</span></a> besitzen einen großer Zoombereich. Die schlanken Modelle <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_vg-170_17063.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">VG-170</span></a>, <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_vg-160_17099.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">VG-160</span></a> und <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_vg-150_17111.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">VG-150</span></a> unterstreichen den Design-Fokus, welchen Olympus bei der V-Serie gelegt hat. Die <a href="http://www.olympus.de/digitalkamera/digitalkamera_vh-210_17075.htm" target="_blank"><span style="font-weight: bold;">VH-210</span></a> ist gleich in sechs Farben erhältlich. <br /> <br /> Mehr Informationen zu den Kameras erhalten Sie per Klick auf den Kameranamen.<br /> Preise und Verfügbarkeit <ul> <li>SH-21: ca. 250 Euro (in den nächsten Wochen)</li> <li> SP-620UZ: ca. 200 Euro (ab Februar)</li> <li> SP-720UZ: ca. 280 Euro (ab März)</li> <li> SZ-14: ca. 250 Euro (ab sofort)</li> <li> Tough TG-320: ca. 170 Euro (ab Mitte Februar)</li> <li> VG-150: ca. 90 Euro (ab März)</li> <li> VG-160: ca. 100 Euro (ab Februar)</li> <li> VG-170: ca. 130 Euro (ab Mitte Februar)</li> <li> VH-210: ca. 120 Euro (ab Mitte Februar)</li> <li> VR-340: ca. 140 Euro (ab Mitte März)</li> <li> VR-360: ca. 170 Euro (ab Mitte März)</li> </ul> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5810 2012-01-10T11:06:00Z 2012-01-10T11:06:00Z Technik: Sony: Cyber-shot W610B und W630B vorgestellt <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5810&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11180_5_Sony_Cyber-shot_W630.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Zwei Frühlings-Modelle will Sony im Februar in den Handel bringen. Beide gehören der W-Serie an, die sich durch moderate Zoomfaktoren und eine einfache Bedienung auszeichnet.<br /></strong></p>Das Basismodell Cyber-shot W610B besitzt einen 14,2-Megapixel-Sensor und ein vierfaches optischen Zoom mit Brennweiten von 26 bis 105 Millimetern (KB-äquivalent). Das höher angesetzte Modell W630B zoomt fünffach (25 bis 125 Millimeter) und nimmt zwei Megapixel mehr auf als die W610B.<br /></div></div> Zwei Frühlings-Modelle will Sony im Februar in den Handel bringen. Beide gehören der W-Serie an, die sich durch moderate Zoomfaktoren und eine einfache Bedienung auszeichnet.<br /> Das Basismodell Cyber-shot W610B besitzt einen 14,2-Megapixel-Sensor und ein vierfaches optischen Zoom mit Brennweiten von 26 bis 105 Millimetern (KB-äquivalent). Das höher angesetzte Modell W630B zoomt fünffach (25 bis 125 Millimeter) und nimmt zwei Megapixel mehr auf als die W610B.<br /> Beide Kameras bieten eine automatische Szenenerkennung und haben zahlreiche Kreativprogramme an Bord. Erwähnenswert ist der Schwenkpanorama-Modus, der 360°-Panoramen ermöglicht. Dafür dreht sich der Fotograf beim Fotografieren einmal um die eigenen Achse und die die Kamera errechnet aus den erfassen Bildinformationen ein Foto mit Rundblick und einer Auflösung von 11.520 x 1080 Pixeln.<br /> Ein optischer Bildstabilisator ist der W630 vorbehalten. Die Beruhigung von Wackelbewegungen des Fotografen erfolgt bei der W610B elektronisch. Identisch sind die Displays der beiden Cyber-shots: Sie messen 6,7 Zentimeter in der Diagonale und lösen 230.000 Bildpunkte auf. <br /> <br /> Beide Modelle sollen ab Februar im Handel sein. Die Cyber-shot W610B für rund 110 Euro, die W630B kostet 40 Euro mehr. <br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5809 2012-01-10T09:00:00Z 2012-01-10T09:00:00Z Technik: Endlich: Fujifilm Finepix X-Pro 1 mit Wechselobjektiven <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5809&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11170_5_Fujifilm_Finepix_X-Pro1_Lenses.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong><p>Schon als das erste X-Modell von Fujifilm an den Start ging, fragten alle: Gibt es die auch mit Wechselobjektiven? Jetzt ja: Rund ein Jahr nach der Einführung der X100 bringt Fujifilm mit der X-Pro 1 die spiegellose Finepix mit Wechselobjektiven.</p></strong></p>Wie die beliebte ältere Schwester hat die X-Pro 1 auch einen CMOS-Sensor im&#160; APS-C-Format. Der X-Trans genannte Sensor hat eine neue Farbfilter-Anordnung, die das Verwenden eines Tiefpassfilters überflüssig machen soll. So soll die Auflösung des 16-3 Megapixel-Sensors erhalten bleiben, ohne das...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5809&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> <p>Schon als das erste X-Modell von Fujifilm an den Start ging, fragten alle: Gibt es die auch mit Wechselobjektiven? Jetzt ja: Rund ein Jahr nach der Einführung der X100 bringt Fujifilm mit der X-Pro 1 die spiegellose Finepix mit Wechselobjektiven.</p> Wie die beliebte ältere Schwester hat die X-Pro 1 auch einen CMOS-Sensor im&#160; APS-C-Format. Der X-Trans genannte Sensor hat eine neue Farbfilter-Anordnung, die das Verwenden eines Tiefpassfilters überflüssig machen soll. So soll die Auflösung des 16-3 Megapixel-Sensors erhalten bleiben, ohne das Moirés unangenehm in Erscheinung treten. Dieses Filter besteht aus 6x6-RGB-Pixeleinheiten, sodass in jeder Reihe alle Farbinformationen enthalten sind. Die Verarbeitung der anfallenden Datenmengen übernimmt ein neuer Bildprozessor (EXR Prozessor Pro).<br /> Die Finepix X-Pro 1 hat ein neu konstruiertes Bajonett und ein Auflagemaß von 17,7 Millimetern. Über eine neu entwickelte Schnittstelle zwischen Objektiv und Kamera werden Daten zur möglichst schnellen Abstimmung, etwa der Suchereinstellung, abgestimmt. Der Sucher ist &#8211; wie bereits in der X100 &#8211; ein Hybridsucher, der ein optisches Sucherbild mit elektronischen Einblendern kombiniert. Außerdem kann das Suchersystem als elektronischer Sucher verwendet werden (1,44 Millionen Bildpunkte). Der Fotograf schaltet zwischen dem optischen und elektronischen Sucher per Hebel an der Vorderseite der Kamera um. Um den unterschiedlichen Brennweiten der Wechselobjektive gerecht zu werden, hat der Sucher der neuen X-Pro 1 ein bewegliches Linsenelement eingebaut. Dieses vergrößert das Sucherbild entsprechend der angesetzten Objektivs. Automatisch oder manuell &#8211; der Fotograf entscheidet.<br /> Zeitgleich mit der Einführung der Kamera, will Fujifilm drei Festbrennweiten für die X-Pro 1 in den Markt bringen. Neben dem Standard-Objektiv 1,4/35 Millimeter (53 entsprechend Kleinbild), sollen das ein 2,0/18 Millimeter Weitwinkel (27 Millimeter KB)&#160; und ein 2,4/60 mm Tele-Makro (91 Milliemter KB) sein. Alle drei Objektive sollen kreisrunde Blenden mitbringen und so ein harmonisches Bokeh hervorrufen. Geliefert werden alle Objektive mit passenden Gegenlichtblenden aus Aluminium. Weiteres Zubehör für die Kamera schließen drei unterschiedliche Blitzgeräte, eine Ledertasche und Schutzfilter für die Objektive ein. <br /> <br /> Preise stehen für die Finepix X-Pro 1 sowie die Objektive und das Zubehör noch nicht fest, im Handel sollen sie ab Mitte März sein.<br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5803 2012-01-10T12:46:00Z 2012-01-10T12:46:00Z Technik: Panasonic-Konverter bringen Flexibilität für Lumix-G-Objektive <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5803&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11154_5_Lumix_G-Konverter.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Panasonic</div></div><p><strong>Vier Konverter hat Panasonic zu Beginn der Comsumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt. Die Makro-, Weitwinkel-, Tele- und Fisheye-Linsen sollen die kreativen Möglichkeiten des G-Systems erweitern.<br /></strong></p>Zum Schrauben vor das Kit-Objektiv der Lumix GX1 sind die vier Konverter hauptsächlich gedacht. Drei von Ihnen passen neben dem Motorzoom Lumix G X Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph. Power OIS aber auch an das Pancake Lumix G 2,5/14 mm. Lediglich der Tele-Konverter ist dem Zoom exklusiv vorbehalten. Gelie...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5803&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Vier Konverter hat Panasonic zu Beginn der Comsumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt. Die Makro-, Weitwinkel-, Tele- und Fisheye-Linsen sollen die kreativen Möglichkeiten des G-Systems erweitern.<br /> Zum Schrauben vor das Kit-Objektiv der Lumix GX1 sind die vier Konverter hauptsächlich gedacht. Drei von Ihnen passen neben dem Motorzoom Lumix G X Vario 3,5-5,6/14-42 mm Asph. Power OIS aber auch an das Pancake Lumix G 2,5/14 mm. Lediglich der Tele-Konverter ist dem Zoom exklusiv vorbehalten. Geliefert werden die Konverter mit Adaptern für die jeweiligen Objektive. <br /> Der <span style="font-weight: bold;">Fisheye-Konverter DMW-GFC</span>1 verringert die kürzeste Brennweite von 14 auf 11 Millimeter und weist den typischen Verzeichnungseffekt auf. Mit dem <span style="font-weight: bold;">Weitwinkel-Konverter DMW-GWC1</span> ist nahezu die gleiche Verkürzung möglich, allerdings ohne den Krümmungseffekt. Die Nahlinse des <span style="font-weight: bold;">Makro-Konverters DMW-GMC1</span> vergrößert die Abbildung der beiden Objektive und verringert die Nahgrenze auf 14 Zentimeter. Der nur für das Zoom nutzbare <span style="font-weight: bold;">Tele-Konverter DMW-GTC1</span> verdoppelt die Brennweite auf bis zu 168 Millimeter (entsprechend Kleinbild).<br /> Preise hat Panasonic zu den im April verfügbaren Konvertern noch nicht genannt.<br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5806 2012-01-10T12:45:00Z 2012-01-10T12:45:00Z Technik: Panasonic Lumix: Flache Kompaktkameras mit 10fach-Zoom <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5806&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11167_5_Panasonic_Lumix_SZ7t_front.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Vier neue Kompaktkameras hat Panasonic angekündigt. Die SZ1 und SZ7 begründen damit eine neue Serie, die FS40 und FS45 erneuern die kompakte Lumix-Einsteigerklasse.<br /></strong></p>Als kleine Geschwister der TZ-Reisezooms gehen die beiden SZ-Modelle Lumix SZ1 und SZ7 bis Ende Februar an den Start. Die knapp 21 Millimeter flachen Hosentaschenkameras haben ein zehnfaches Zoom-Objektiv, das Brennweiten von 25-250 Millimeter (gemäß Kleinbild) bietet und dessen Einfassung bei ausge...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5806&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Vier neue Kompaktkameras hat Panasonic angekündigt. Die SZ1 und SZ7 begründen damit eine neue Serie, die FS40 und FS45 erneuern die kompakte Lumix-Einsteigerklasse.<br /> Als kleine Geschwister der TZ-Reisezooms gehen die beiden SZ-Modelle <span style="font-weight: bold;">Lumix SZ1</span> und <span style="font-weight: bold;">SZ7</span> bis Ende Februar an den Start. Die knapp 21 Millimeter flachen Hosentaschenkameras haben ein zehnfaches Zoom-Objektiv, das Brennweiten von 25-250 Millimeter (gemäß Kleinbild) bietet und dessen Einfassung bei ausgeschalteter Kamera kaum vorsteht. Die kompakte Bauweise des Objektivs ist vor allem dank neuer Objektivtechnologie mit teilweise extrem dünnen Linsen möglich, so Panasonic.<br /> Die beiden SZ-Modelle besitzen unterschiedliche Sensoren. Die mit rund 220 Euro etwas preiswertere SZ1 besitzt einen CCD-Bildwandler mit 16,1 Megapixeln, während die etwas hochwertigere SZ7 (ca. 270 Euro) auf einen höher empfindlichen und schnelleren MOS-Sensor mit 14,1 Megapixeln aufzeichnet. Damit hat die SZ7 auch Vorteile im Serienbild- und Videomodus. Sie soll rund zehn Bilder pro Sekunde aufzeichnen und besitzt einen Full-HD-Videomodus (1920 x 1080 Pixel, wahlweise AVCHD- oder MP4-kodiert). Die SZ1 bietet lediglich das kleine HD-Format (1280 x 720 Pixel) und nimmt 1,3 Bilder pro Sekunde auf. Unterschiede zeigen sich auch beim Monitor. Zwar messen beide rund 7,5 Zentimeter in der Diagonalen, das der SZ1 löst aber lediglich 230.000 Punkte auf, während die SZ7 immerhin 460.000 Punkte bietet.<br /> <span style="font-weight: bold;">Stylischer Einstieg</span><br /> <br /> Für den kleineren Geldbeutel bietet sich die FS-Serie an, welche sich durch eine gehobene Einstiegsausstattung und ein elegant-modernes Äußeres auszeichnet. Die beiden neuen Modelle <span style="font-weight: bold;">Lumix FS40 </span>und <span style="font-weight: bold;">FS45</span> sind beide mit einem 5fach-Zoom ausgestattet, das eine maximalen Lichtstärke von 2,5-6,4 erreicht. Beide Kameras haben CCD-Sensoren. Die FS40 löst 14,4 Megapixel auf, die FS45 verfügt über 16,1 Millionen Bildpunkte. Ihre Monitore lösen beide 230.000 Punkte auf, das Display der FS45 ist mit&#160; 7,5 Zentimeter Diagonale allerdings etwas größer als das der FS40, welches 6,7 Zentimeter misst. Beide Kameras kommen im Februar in den Handel. Die FS40 kostet rund 140 Euro, für die FS45 sind rund 20 Euro mehr fällig.<br /> <span style="font-weight: bold;">Gemeinsamkeiten</span><br /> <br /> Alle vier neuen Lumix-Kameras erstellen auf Knopfdruck aus einem Kameraschwenk vollautomatisch Panorama-Aufnahmen bis zu einem Blickwinkel von 360°. Auch der beliebte Miniaturmodus ist an Bord der Lumixe (außer FS40). Das Top-Modell SZ7 nutzt in der intelligenten Aufnahmeautomatik (iA-Modus) auch Reihenaufnahmen, um aus mehreren Fotos eine optimierte Aufnahme zu erstellen. Hierzu gehört ein HDR-Modus und eine Funktion zur Vermeidung von Bewegungsunschärfen bei Freihandaufnahmen, die bei wenig Licht entstehen. <br /> Die neuen Lumix-Modelle können alternativ zur Steckdose auch über den USB-Port eines Computers oder per Handy-Ladegerät geladen werden. <br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5802 2012-01-09T03:01:00Z 2012-01-09T03:01:00Z Technik: Canon PowerShot G1 X: Kompaktkamera mit großem Sensor und Zoom <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5802&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11151_5_CanonPowerShotG1X_1.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Mit der PowerShot G1 X betritt Canon Neuland: Die ab Februar für rund 750 Euro erhältliche Kamera kommt mit großem CMOS-Sensor und 4fach-Zoom und soll die Bildqualität einer Spiegelreflexkamera erreichen.<br /></strong></p>Der CMOS-Bildsensor in der G1 X misst 18,7 x 14,3 mm und liegt damit größenmäßig zwischen Micro-FourThirds (17,2 x 13 mm) und APS-C (bei Canon ca. 22 x 15 mm). Im Vergleich zu Canons aktuellen Spiegelreflexkameras wie der EOS 600D hat der Bildwandler der Neuen etwas weniger Pixel (netto 14,3 statt 1...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5802&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Mit der PowerShot G1 X betritt Canon Neuland: Die ab Februar für rund 750 Euro erhältliche Kamera kommt mit großem CMOS-Sensor und 4fach-Zoom und soll die Bildqualität einer Spiegelreflexkamera erreichen.<br /> Der CMOS-Bildsensor in der G1 X misst 18,7 x 14,3 mm und liegt damit größenmäßig zwischen Micro-FourThirds (17,2 x 13 mm) und APS-C (bei Canon ca. 22 x 15 mm). Im Vergleich zu Canons aktuellen Spiegelreflexkameras wie der EOS 600D hat der Bildwandler der Neuen etwas weniger Pixel (netto 14,3 statt 18 Millionen), die aber die gleiche Größe haben und daher ein ähnliches Rausch- und Dynamikverhalten erwarten lassen. Für eine gute Bildqualität auch bei hohen Empfindlichkeiten (ISO-Bereich 100 bis 12.800) soll auch der neue DIGIC-5-Bildprozessor sorgen. Die volle Auflösung erreicht die Kamera im 4:3-Seitenverhältnis, sie lässt sich aber durch einen Beschnitt auf 3:2 (12,6 Megapixel), 16:9 (9,8 MP), 1:1 /10,7 MP) oder 4:5 (8,5 MP) umschalten.<br /> <span style="font-weight: bold;">Mit 4fach-Zoom</span><br /> Das fest montierte Objektiv zoomt 4fach (2,8-5,8/15,1-60,4 mm entsprechend 28-112 mm beim Kleinbild, Naheinstellgrenze 20 cm) und hat einen eingebautem Bildstabilisator, der bis zu vier Blendenstufen kompensieren soll und sich automatisch an die Aufnahmesituation anpasst (Intelligent IS wählt die passende Einstellung aus sieben Modi, beispielsweise fürs Schwenks, Videos oder Makros). Wer auch bei viel Licht mit offener Blende fotografieren will, kann einen ND-Filter zuschalten, der um drei Blendenstufen abdunkelt. Wie schon der PowerShot G12 bringt auch die G1 X sowohl eine optischen Sucher als auch einen dreh- und schwenkbaren Monitor mit (3,0 Zoll/7,5 cm, 920.000 Punkte). <br /> <span style="font-weight: bold;">AF-Tracking und Serienbilder</span><br /> Der Autofokus arbeitet wie bei Kompaktkameras üblich per Kontrastmessung und bringt neun Messfelder mit, die sich auch manuell anwählen lassen; er ermöglicht eine Gesichtserkennung und eine Motivverfolgung (&#8222;Tracking&#8220;). Im Highspeed-Serienmodus schießt die G1 X bis zu 4,5 Bilder/s &#8211; bei dieser Geschwindigkeit allerdings nur sechs in Folge. Der normale Serienbildmodus erreicht 1,9 B/s; wenn der Autofokus nachgeführt werden soll, sind es nur noch 0,7 B/s. Der Videomodus zeichnet in Full-HD mit 24 Bildern/s und Stereoton auf. Als Codec kommt H.264 zum Einsatz. Weitere Merkmale der G1 X sind RAW-Dateien mit 14 Bit Farbtiefe, Multishot-Funktionen, bei denen mehrere Bilder kombiniert werden (HDR, Nachtaufnahmen ohne Stativ), ein Systemblitzschuh, kurze Belichtungszeiten (1/4000 s), eine elektronische Wasserwaage und Kreativfilter (darunter Miniatureffekt). Gespeichert wird auf SD(HC/XC)-Karten, der Akku liefert Strom für rund 250 Aufnahmen. Als Zubehör bietet Canon unter anderem eine Unterwassergehäuse, eine Gegenlichtblende, einen Filteradapter und eine Fernbedienung an &#8211; Speedlite-Systemblitzgeräte sind kompatibel.<br /> <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_Camera/PowerShot/index.aspx" target="_blank">Weitere Infos von Canon</a><br /> Der Monitor ist dreh- und schenkbar Für den optischen Sucher gibt es einen Dioptrienausgleich Der Zubehörschuh erlaubt den Einsatz externer Blitzgeräte mit TTL-Steuerung Für die Belichtungskorrektur steht ein eigenes Rad zur Verfügung Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5805 2012-01-09T02:49:00Z 2012-01-09T02:49:00Z Technik: Canon: neue Ixus-Modelle mit erweiterter Personenerkennung <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5805&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11157_5_CanonREDIXUS500HSFSLHOR.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>In den Ixus-Modelle 500 HS und 125 HS kommt der neue Bildprozessor DIGIC 5 zum Einsatz, der neben einem verbesserten Rauschverhalten auch eine erweitere Gesichts- und Personenerkennung möglich macht.<br /></strong></p>Die beiden neuen Modelle unterscheiden sich vor allem bei der Sensorauflösung und beim Objektiv: Die Ixus 500 (ca. 330 Euro ab Anfang März) nutzt einen rückseitig belichteten 10-Megapixel-CMOS und zoomt 12fach (3,4-5,6/28-336 beim Kleinbild), die kleine Schwester Ixus 125 (ca. 250 Euro ab Ende Febru...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5805&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> In den Ixus-Modelle 500 HS und 125 HS kommt der neue Bildprozessor DIGIC 5 zum Einsatz, der neben einem verbesserten Rauschverhalten auch eine erweitere Gesichts- und Personenerkennung möglich macht.<br /> Die beiden neuen Modelle unterscheiden sich vor allem bei der Sensorauflösung und beim Objektiv: Die Ixus 500 (ca. 330 Euro ab Anfang März) nutzt einen rückseitig belichteten 10-Megapixel-CMOS und zoomt 12fach (3,4-5,6/28-336 beim Kleinbild), die kleine Schwester Ixus 125 (ca. 250 Euro ab Ende Februar) bringt den pixelreicheren 16-Megapixel-BSI-CMOS mit und zoomt 5fach (2,7-5,9/24-120 mm). Beide Kameras kommen mit dem neuen Bildprozessor DIGIC 5, der laut Canon für ein um bis zu 75 Prozent verringertes Bildrauchen sorgen soll. Er ermöglicht außerdem die neue &#8222;Face Identification&#8220;, bei der die Kamera Menschen wieder erkennt, die zuvor mit ihrem Bild registriert wurden. Bei der Registrierung kann auch das Alter der Person eingegeben werden, die Kamera wählt im Modus Smart Auto dann die passenden Einstellungen &#8211; so verzichtet sie bei Babys beispielsweise auf den Blitz. Die Personenerkennung wird auch genutzt, um spätere gezielt nach Fotos zu suchen. Neu ist auch die Funktion &#8222;ZoomPlus&#8220;, ein Digitalzoom, das bessere Ergebnisse als bisher erzielen soll. Die Monitore beider Kameras haben eine Diagonale von 7,5 cm (3,0 Zoll) und stellen 460.000 Punkte dar. Das Verkratzen soll eine Schutzschicht aus gehärtetem Glas verhindern.<br /> <span style="font-weight: bold;">Intelligenter Bildstabilisator</span><br /> Bereits aus anderen Canon-Kameras bekannt ist der intelligente Bildstabilisator, der automatisch aus sieben verschiedenen Modi den zur Aufnahmesituation passenden wählt (beispielsweise für Schwenks, Videos oder Makros). Er soll bis zu 3,5 Blendenstufen längere Belichtungszeiten ohne Verwacklung ermöglichen. Für bessere Farben bei Mischlicht sorgt laut Canon der Mehrbereich-Weißabgleich. Highspeed-Modi bringen ebenfalls beide Kameras mit: So werden für Nachtaufnahmen ohne Stativ mehrere Bilder kombiniert und im Zeitlupenmodus können die Kameras 120 Bilder/s (640 x 480 Pixel) oder sogar 240 B/s (320 x 240 Pixel) aufnehmen, die mit 30 Bildern/s abgespielt werden. Normale Videos nehmen die neue Ixus-Modelle mit Full-HD-Auflösung und 24 B/s auf &#8211; nur die Ixus 500 HS zeichnet dabei Stereoton auf. Serien können die Kameras mit 2,8 B/s (Ixus 500 HS) beziehungsweise 2 B/s (Ixus 125) aufnehmen, bei reduzierter Auflösung sind 6,8 B/s (Ixus 500 bei 2,5 Megapixel) und 5,8 B/s (Ixus 125 bei 4 Megapixeln) möglich. Kreativ-Filter, darunter Miniatur- und Fisheye-Effekt, bieten ebenfalls beide Neuen.<br /> <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_Camera/IXUS/index.aspx" target="_blank">Weitere Infos von Canon</a><br /> Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5796 2012-01-06T06:00:00Z 2012-01-06T06:00:00Z Technik: Nikon D4: Vollformat-SLR mit 16 Megapixeln und 11 Bildern/s <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5796&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11126_5_D4_24_70_front.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Mitte Februar bringt Nikon die neue Profi-SLR D4 auf den Markt. Gegenüber der Vorgängerin wurde die Auflösung des Vollformat-Sensors von 12 auf 16 Megapixel und die Geschwindigkeit von 9 auf 11 Bilder/s erhöht.<br /></strong></p>Mit der D4 antwortet Nikon auf die schon im Herbst angekündigte Canon EOS-1D X, die aber erst im März verfügbar sein soll. Die D4 bringt einen Vollformatsensor mit effektiv 16,2 Megapixeln mit, der von einem EXPEED-3-Bildprozessor unterstützt wird. Die optimierte Rauschunterdrückung und die 14-Bit-A...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5796&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Mitte Februar bringt Nikon die neue Profi-SLR D4 auf den Markt. Gegenüber der Vorgängerin wurde die Auflösung des Vollformat-Sensors von 12 auf 16 Megapixel und die Geschwindigkeit von 9 auf 11 Bilder/s erhöht.<br /> Mit der D4 antwortet Nikon auf die schon im Herbst angekündigte <a href="http://www.fotomagazin.de/index_dyn.php?we_objectID=5574" target="_blank">Canon EOS-1D X</a>, die aber erst im März verfügbar sein soll. Die D4 bringt einen Vollformatsensor mit effektiv 16,2 Megapixeln mit, der von einem EXPEED-3-Bildprozessor unterstützt wird. Die optimierte Rauschunterdrückung und die 14-Bit-A/D-Wandlung sollen für rauscharme Bilder mit hohem Dynamikumfang sorgen. Der ISO-Bereich geht &#8211; wie bei Canon &#8211; von ISO 100 - 12.800 mit der Erweiterungsmöglichkeit auf ISO 50 und 204.800 per Sonderfunktion. Serienbilder schießt die D4 bei voller Auflösung mit 11 Bilder/s; bis 10 B/s kann die Kamera den Autofokus nachführen.<br /> Das Autofokussystem heißt nach wie vor Multi-Cam 3500FX, wurde aber verbessert. So arbeitet der AF jetzt bei noch weniger Licht (bis -2 statt -1 LW) und soll das Motiv schneller erfassen. Alle 51 Messfelder, darunter 15 Kreuzsensoren, arbeitet bei einer Mindestlichtstärke von f/5,6, die elf zentralen AF-Sensoren funktionieren sogar bei Objektiven mit Lichtstärke f/8, beispielsweise bei dem AF-S 4,0/600 mm G ED VR mit 2fach-Telekonverter. Die Belichtungsmessung wurde ebenfalls verbessert: Die 3D-Color-Matrixmessung III nutzt nun einen 91.000-Pixel-Sensor, der auch beim Fotografieren mit dem optischen Sucher eine Gesichtserkennung durchführt. Die gesteigerte Genauigkeit bei der Motivanalyse soll neben der Belichtung auch dem Autofokus zugute kommen. Neu sind weiterhin der Verschluss, der nun für 400.000 Auslösungen ausgelegt ist, und der Monitor, dessen Diagonale auf 3,2 Zoll angewachsen ist (nach wie vor 920.000 Bildpunkte) und der mit Hilfe eines Sensors die Helligkeit der Umgebung anpassen kann. Für Speicherkarten stehen zwei Slots zur Verfügung: Neben CF- lassen sich auch die neuen, schnelleren XQD-Karten verwenden, mit denen die Serienbilddauer bei 200 JPEGs oder 105 NEF-Dateien in Folge liegen soll. Für die Einbindung in ein Netzwerk steht eine Ethernet-Schnittstelle in der Kamera zur Verfügung. Die Ergonomie hat Nikon unter anderem durch beleuchtete und haptisch veränderte Tasten verbessert. Weitere fotografische Funktionen sind ein integrierter HDR-Modus, ein virtueller Horizont mit zwei Achsen und eine integrierte Verzeichnungs- und Perspektivkorrektur.<br /> <span style="font-weight: bold;">Verbesserter Videomodus</span><br /> Wesentliches hat sich auch im Videobereich getan. So nimmt die Kamera nun Full-HD-Videos (1080p) mit 24, 25 oder 30 Bilder/s auf; beim kleinen HD-Format (720p) sind 60, 50, 30 oder 25 B/s möglich. Als Codec kommt H.264 im Quicktime-Container zum Einsatz. Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, bei voller HD-Auflösung einen Ausschnitt des Sensors zu nutzen und so die kleinbildäquivalente Brennweite zu verlängern (1,5- oder 2,7facher Cropfaktor). Für Stereoaufnahmen lässt sich ein externes Mikrofon anschließen und auch ein Kopfhörerausgang zur Tonkontrolle ist vorhanden. Am HDMI-Ausgang der Kamera liegt das volle, unkomprimierte HD-Signal an, so dass Videos in höchster Qualität auf einen externen Rekorder aufgenommen werden können. Den gefürchteten Rolling-Shutter-Effekt bei Schwenks oder schnellen Bewegungen will Nikon reduziert haben. Während der Videoaufnahme kann die D4 Standbilder mit Full-HD-Auflösung aufnehmen, ohne den Film zu unterbrechen. Neben normalen Videos kann die Kamera auch Zeitrafferfilme aufnehmen.<br /> <span style="font-weight: bold;">Neues Zubehör: W-LAN-Adapter und Portrait-Objektiv</span><br /> Der neue und kompaktere W-LAN-Adapter WT-5 wird über das Kameragehäuse mit Strom versorgt, bietet HTTP- und FTP-Verbindungsmodi und erlaubt auch das Auslösen von bis zu zehn Kameras. Neu ist außerdem das Portrait-Objektiv AF-S 1,8/85 mm G, das im Vergleich zum Vorgänger&#160; einen Autofokusmotor für schnelles und leises Fokussieren mitbringt (ab März für rund 530 Euro erhältlich).<br /> <br /> <a href="http://www.nikon.de/de_DE/products/product_summary_list.page?sParamValueLbl=Digitale%20Kameras&amp;sParam1ValueLbl=Spiegelreflex&amp;sSubnav2ParamLbl=Professional&amp;ParamValue=Digital+Cameras&amp;Subnav1Param=SLR&amp;Subnav2Param=Professional&amp;Subnav3Param=0&amp;RunQuery=l3&amp;ID=0" target="_blank">Weitere Informationen von Nikon</a><br /> <br /> Nikon D4 mit AF-S 1,4/50 mm Das Gehäuse besteht aus einer Magnesiumlegierung Die Kamera ist gegen das Eindringen von Feuchtigkeit abgedichtet Neben CF- kann die D4 auch die kleineren XQD-Karten nutzen Der neue W-LAN-Transmitter ist sehr kompakt Jahr Top Special Verlag fotowirtschaft.de_news_5798 2012-01-05T09:00:00Z 2012-01-05T09:00:00Z Technik: Neue Fujifilm-Digitalkameras kommen im März <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5798&amp;class=6" ><img src="http://www.fotomagazin.de/__we_thumbs__/11135_5_Fujifilm_Finepix_HS30EXR.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Kurz vor Eröffnung der Consumer Electronics Show (CES, ab 9. Januar) in Las Vegas veröffentlicht Fujifilm Daten zu 19 neuen Kameras. Wir stellen Ihnen die interessantesten Modelle vor.<br /></strong></p>Seine Superzoomklasse erneuert Fuji mit gleich sieben Modellen. Das Top-Modell ist die Bridgekamera Finepix HS30EXR. Sie hat einen Zubehörschuh, einem manuell verstellbaren 30fachen optischen Zoom (kleinbildäquivalent: 24-720 Millimeter) und einem elektronischen Sucher. Im Zubehörprogramm bietet Fuj...[<a href="http://www.fotowirtschaft.de/news/detail.php?objectID=5798&amp;class=6" >mehr</a>]</div></div> Kurz vor Eröffnung der Consumer Electronics Show (CES, ab 9. Januar) in Las Vegas veröffentlicht Fujifilm Daten zu 19 neuen Kameras. Wir stellen Ihnen die interessantesten Modelle vor.<br /> Seine Superzoomklasse erneuert Fuji mit gleich sieben Modellen. Das Top-Modell ist die Bridgekamera <span style="font-weight: bold;">Finepix HS30EXR</span>. Sie hat einen Zubehörschuh, einem manuell verstellbaren 30fachen optischen Zoom (kleinbildäquivalent: 24-720 Millimeter) und einem elektronischen Sucher. Im Zubehörprogramm bietet Fuji zwei TTL-Blitze für die HS30EXR an. Ihr bildstabilisierter CMOS-Sensor löst 16 Megapixel auf und hat eine BSI-EXR-Architektur (Erklärung siehe Infobox unten). Fujifilm verspricht in den hohen ISO-Werten ein um 30 Prozent besseres Rauschverhalten als beim Vorgängermodell HS20EXR. Weiterhin soll die Reaktions- und Auslösezeit der Kamera verbessert worden sein.<br /> Die HS30EXR nimmt RAWs, JPEGs und Full-HD-Videos im H.264-Format auf. Empfindlichkeiten kann der Fotograf zwischen ISO 100 und 3200 einstellen. Bei reduzierter Auflösung bietet die Kamera ISO-Werte bis 12.800 an. Die Finepix HS30EXR soll Ende März im Handel sein und rund 450 Euro kosten.<br /> <span style="font-weight: bold;">Megazoom im Minigehäuse</span><br /> <br /> Außerdem interessant sind die neuen F-Modelle: kompakte Superzoomer. Die <span style="font-weight: bold;">F660EXR</span>, <span style="font-weight: bold;">F750EXR</span> und <span style="font-weight: bold;">F770EXR</span> folgen der F600EXR nach (die noch gar nicht lange erhältlich ist). Die 700er-Modelle sind dabei etwas höher angesiedelte Modelle, die statt des 15fachen Zooms in der F660EXR sogar ein 20faches Zoom in ihrem 36 Millimeter flachen Gehäuse unterbringen. Alle drei Modelle verfügen über einen BSI-EXR-CMOS-Sensor, der 16 Megapixel auflöst. Die F770EXR bringt als einziges der neuen F-Modelle ein GPS-Modul und das RAW-Format mit und ist damit die eigentliche Nachfolgerin der F600EXR, die diese Ausstattungsmerkmale ebenfalls besitzt. Käufer der Modelle F660EXR und F750EXR müssen sich mit dem JPEG-Format zufrieden geben. <br /> Wie die HS30EXR sind die F-Modelle mit einer automatischen Szenenerkennung, Halbautomatiken und einem manuellen Belichtungsprogramm ausgestattet und bieten zahlreiche Kreativprogramme an. Darunter einen Modus zum vollautomatischen Erstellen von 360°-Panoramen aus einem Kameraschwenk.<br /> Die F-Modelle sind ab März erhältlich und kosten rund 250 (F660EXR), 300 (F750EXR) und 330 Euro (F770EXR).<br /> <span style="font-weight: bold;">Für Aktivurlauber</span><br /> <br /> Das Segment der Unterwasserkameras erweitert Fujifilm im Februar um drei Modelle: <span style="font-weight: bold;">XP50</span>, <span style="font-weight: bold;">XP100</span> und <span style="font-weight: bold;">XP150</span>. Alle sind mit einem 14,4-Megapixel-Sensor ausgestattet und besitzen 5-fach-Zooms mit einer Brennweite von 28-140 Millimeter (gemäß Kleinbild). Die XP50 unterscheidet sich durch ihr runderes Design von den etwas kantigeren 100er-Modellen. Außerdem ist sie etwas weniger hart im Nehmen und lediglich bis in fünf Meter Tiefe wasserdicht und soll Stürze aus 1,5 Meter Höhe überstehen. Ihre Schwestermodelle tauchen bis in zehn Meter Teife und sollen noch Stürze aus zwei Metern Höhe überleben. Alle X-Modelle sind staubdicht und bis -10° Celsius frostfest. Das Top-Modell der Reihe, XP150 ist darüber hinaus mit einem GPS-Modul ausgestattet. <br /> Kosten sollen die Aktivmodelle rund 200 (XP50), 230 (XP100) und 250 Euro.<br /> <br /> Weitere Infos finden Sie hier: <a href="http://www.finepix.de/cms/home/home" target="_blank">www.finepix.de</a><br /> Was ist ein BSI-EXR-Sensor? <span style="font-weight: bold;">BSI</span> bedeutet, dass die Leitungen hinter den lichtempfindlichen Zellen verlaufen, was die Lichtausbeute des Sensors optimiert. <br /> <span style="font-weight: bold;">EXR</span> ist Fujis Bezeichnung für Sensoren, welche ihre Pixel auf dreierlei Art schalten lassen. Neben der regulären Belichtung aller Pixel (Modus: Hohe Auflösung), kann der Fotograf im EXR-Modus die Pixel in zwei Gruppen teilen und diese unterschiedlich belichten und so entweder die Dynamik des Sensors erweitern oder das Rauschverhalten verbessern (beides entsprechend bei halber Sensorauflösung).<br />